Lebensweltbezug:
Materielle und immaterielle Werte / Individuelles versus Mainstream / Gender-Erwartungen
Spielgestaltung:
In der Schatzkammer entscheiden die Kinder selbst, welche Prozesse, Erkenntnisse oder Produkte, Beobachtungen, Begegnungen sie in ihrem selbstdefinierten Portfolio festhalten und zeigen wollen.
In der Schatzkammer stehen den Kindern verschiedene Möglichkeiten des Festhaltens und Zeigens zur freien Verfügung: einfache Malstifte für anzufertigende Zeichnungen, Schuhschachteldeckel und
Dekomaterial zur Verzierung und Rahmung von besonders wertvollen Zeichnungen, Papier- oder Kartonschachteln in diversen Grössen, um eine Museums-Ausstellung (zum Beispiel von selbst gesammelten
Garten-Steinen zu gestalten), aber auch Kinderphotoapparate und easi-speak-Mikrophone, mit denen Kinder selbständig ihre Bautürme oder Lieder/Geschichten festhalten können und zum Zeigen
aufbereiten können, stehen den Kindern in der Schatzkammer bereit.
Kompetenzbezug:
Menschliche Grunderfahrungen NMG.11.1. a / Gefühle ausdrücken D.3.B.1.a / symbolischer Gehalt TTG.3.A.1.a
Spielbegleitung:
Erleben – das Kind erlebt die Auftragslosigkeit, setzt selbst Schwerpunkte
Erkennen – das Kind setzt sich selbst Ziele, plant, setzt um und setzt Darstellungsmöglichkeiten ein
Benennen – das Kind benennt Werte und Bedeutungen
Mehr Infos zur Schatzkammer unter:
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je-desto
das Projekt
MINT-Förderung
im Kindergartenfreispiel
Nathalie Glauser-Ismail
und KG Teams
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